Das BusinessCenter – Lösung auch für kleine Sparkassen.

Eine wenig spezifische Betreuung der Kundengruppe, unterdurchschnittliche Produktnutzung, keine flächendeckende Aktivkompetenz, weil die Routinen/ Fallzahlen fehlen – nur einige Argumente, warum Veränderungen angestrebt werden.

Die richtige Ansiedlung und Betreuung der Geschäftskunden ist eine der aktuell wesentlichsten Fragestellungen, mit der sich Sparkassen im Rahmen der Vertriebsstrategie Firmenkunden (VdZ FK) auseinandersetzen (müssen).

Und: Wie sollen in Zukunft Serviceleistungen für gewerbliche Kunden erbracht werden?

Die VdZ FK hat eine eindeutige Lösung für diese Fragestellung – das BusinessCenter. Doch kann das BusinessCenter auch eine Lösung für kleine und mittlere Sparkassen sein? Wir sagen eindeutig „Ja“. Es kommt jedoch auf die Rahmenbedingungen an, die in der Sparkasse bereitgestellt werden.

Notwendige Rahmenbedingungen

Um die Frage für Ihr Haus ebenfalls mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten zu können, gilt es einige Fragen zu beantworten:

  • Wie ist Ihr aktueller betriebswirtschaftlicher Erfolg im Segment Geschäftskunden und wie ist die strategische Ausrichtung definiert?
  • Welche Überlegungen zur Umsetzung eines gewerblichen Omnikanalvertriebs gibt es bereits in Ihrer Sparkasse?
  • Wie leistungsfähig ist Ihr Kunden-Service-Center (KSC) und für welche Kundengruppen soll es Serviceleistungen erbringen?
  • Wie sieht Ihre Segmentierung aus? Sie sind bzgl. der Geschäftskunden eher in einem engen Fokus unterwegs oder haben Sie bereits die Segmentierungskriterien der VdZ FK umgesetzt?
  • Liegt der Fokus für das BusinessCenter eng auf den originären Geschäftskunden oder soll der Fokus um weitere Kundengruppen wie Vereine, WEGs oder gewerbliche Servicekunden (nach der VdZ FK: Privatkunden mit gewerblichem Nebenerwerb) erweitert werden?
  • Wie sieht die Perspektive des Business Centers aus? Könnte das Gewerbekundensegment (bereits zum Start) integriert werden?
  • Wie sieht der Betreuungsansatz für die Geschäftskunden aus? Reaktiv oder aktiv (in Anlehnung an die strategische Ausrichtung)?
  • Wie soll die Ausgestaltung des Betreuungsansatzes aussehen? Fokus rein auf der gewerblichen Seite oder Abdeckung der privaten und gewerblichen Seite?
  • Welche Rolle soll das KSC übernehmen?
    Soll der First-Level über das KSC erfolgen oder ist das KSC nur im Überlauf tätig?

Aus den jeweiligen Antwortperspektiven ergeben sich Rahmenbedingungen für eine Grundsatzentscheidung zum Aufbau eines BusinessCenters.

Profitieren Sie in diesem wichtigen Zukunftsthema von unserer Expertise. Wir diskutieren gerne die passgenaue Lösung für Ihr Haus und begleiten Sie aktiv bei der Umsetzung.

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