Es ist ein ewiges Dauerthema. Nicht ohne Grund, wie wir finden. Wo man auch hinsieht, eines wird in diesen Tagen immer wieder deutlich: Alle Zeichen der Sparkassen-Finanzgruppe stehen auf „Digitalisierung“.

Immer mehr Akteure versuchen dem Thema „Digitalisierung“ Rechnung zu tragen. Es herrscht ein riesiges Angebot an unterschiedlichen Instrumenten von unterschiedlichen Partnern, die den Instituten Unterstützung auf ihrem Weg zur digitalen Sparkasse bieten wollen.

Zu Recht fordern die Institute vermehrt ein gemeinsames Zusammenarbeiten aller relevanten Partner, um die verschiedenen Angebote zusammen zu führen und über alle Geschäftsbereiche der Sparkasse hinweg vernetzte und zentrale Maßnahmenempfehlungen zu erhalten.

Neben dem Digitalisierungskompass (nachfolgend ein Auszug – unseren Bericht dazu finden Sie hier) stehen noch eine Vielzahl weiterer Analyseinstrumente und Unterstützungsangebote zur Verfügung:

  • Kennzahlenbasierte Erhebungen des hausindividuellen Digitalisierungsgrads und -potenzials,
  • Befragungsformate zur Schaffung von Transparenz über die digitale Fitness und der Einstellung der Mitarbeiter zur Digitalisierung,
  • Verschiedene Angebote zur Analyse von IT-Nutzungsintensitäten.

 

Durch die in Teilen identischen Themen- und Fragestellungen der Analysen entstehen unvermeidlich Redundanzen. Die notwendige Zusammenführung der einzelnen Projektaktivitäten, Analyseergebnisse und -formate bedeutet eine hohe Ressourcenbelastung in den Sparkassen.
Um den Forderungen der Sparkassen nach einem konsolidierten Vorgehen gerecht zu werden, arbeiten wir derzeit mit dem bayerischen Sparkassenverband, der Sparkassenakademie Bayern und der Finanz Informatik an einem gemeinsamen Unterstützungsmodell für die bayerischen Sparkassen.

Das Ziel ist es, die vielen unterschiedlichen Analyseinstrumente und Unterstützungsangebote aus der Sparkassenorganisation in einem zentralen Instrument zu bündeln und somit eine konsolidierte, sowohl quantitative als auch qualitative Bestandsaufnahme in den Sparkassen zu ermöglichen.
Der Vorteil für die Sparkassen besteht nicht nur darin, dass inhaltliche Redundanzen eliminiert werden. Durch ein standardisiertes, gemeinsames Vorgehensmodell können alle relevanten Partner und Blickwinkel innerhalb eines Projekts direkt einbezogen werden. Die Institute werden auf ihrem Weg zur digitalen Sparkasse systematisch und von einem Koordinationspartner aus einer Hand und somit ressourcenschonend unterstützt.

Wir wollen Digitalisierung wirklich einfach machen. Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck an der Umsetzung dieser Ansätze und nehmen dabei auch Ihre Ideen und Impulse gerne auf.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.