Die Betriebsstrategie der Zukunft hat in der Tiefenbohrung „Reorganisation“ verschiedene strategische Handlungsoptionen aufgezeigt – auch die Zusammenführung der Marktfolge Aktiv und Passiv. Die SC unterstützt mit Studien bei der Entscheidungsfindung.

In den meisten Sparkassen waren bisher die Marktfolge Aktiv und Marktfolge Passiv aufbauorganisatorisch strikt getrennt, in einigen Fällen sogar in verschiedenen Vorstandsressorts angesiedelt. Dabei wird in beiden Bereichen „produziert“. Auch wenn die Prozesse unterschiedlich komplex sind – die Einflussfaktoren auf die beiden Produktionsbereiche sind mittlerweile sehr ähnlich.

Zusammenführung oder Auslagerung?

Beide Bereiche der Marktfolgen produzieren nicht nur, sie sind zwischenzeitlich auch von fallabschließenden Prozessen betroffen: Gerade im Standardgeschäft gehen die Geschäftsvorfälle derzeit weiter zurück.

Außerdem muss aktuell der Vertrieb die Geschäftsvorfälle noch in zwei unterschiedlichen Organisationseinheiten anliefern. Dies ließe sich „unter einem Dach“ schlanker gestalten. Zudem könnten bei einer Zusammenführung die Führungsstrukturen entschlackt und neugestaltet werden.

Die Betriebsstrategie der Zukunft (BdZ) hat diese beiden Produktionsbereiche hinsichtlich ihrer Auslagerungsmöglichkeit beleuchtet und die BdZ-Steckbriefe für die Marktfolge Aktiv Standard und Individual sowie für Marktfolge Passiv beschrieben. Im Zuge der Tiefenbohrung „Reorganisation“ wurde auch die Zusammenführung beleuchtet. Beide Aspekte sind sicherlich eine mögliche Option.

Sicherlich gibt es nicht die Musterlösung für die Sparkasse, sondern die strategischen und zukunftsorientierten Möglichkeiten sind genauer zu untersuchen. Einige Sparkassen haben die Option der Zusammenführung ja bereits erfolgreich genutzt.

Die Sparkassen Consulting hat bereits mehrere Vor- und Hauptstudien dazu durchgeführt. In der Vorstudie wird nach Abstecken der strategischen Leitplanken durch den Vorstand die „Machbarkeit“ geprüft und die Entscheidung pro oder contra eine Zusammenführung aufgezeigt. So stehen dem Vorstand die Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung und die Hauptstudie kann darauf aufbauend initiiert werden.

Prüfen Sie die aufgezeigten Optionen.

Gerne unterstützen wir Sie hierbei.