Mit dem Kommunikationscheck erhält die Sparkasse Budgettransparenz und Klarheit über Planung und Rahmenbedingungen: Der richtige Budgeteinsatz, die richtige Budgetallokation, die damit verbundene Strategie, die Prozesse und die Aufbaustruktur in der Kommunikation – alle diesen Fragen können durch den Kommunikations-Check fundiert diskutiert und auch beantwortet werden. Das zeigen Erfahrungen aus den Sparkassen und auch den Regionalverbänden.

Der mittlerweile bundesweite Einsatz des Vorgehensmodells hat umfangreiche Erfahrungswerte geliefert und damit quantitative und qualitative Impulse für konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen.

Auch der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) empfiehlt das Vorgehensmodell zur Effizienzmessung der Kommunikationsausgaben und -aufgaben. Die Erfahrungswerte fließen auch in die aktuelle Projektarbeit zum DSGV-Projekt „Betriebsstrategie der Zukunft“ ein.

Vorgehensmodell des Kommunikations-Checks

Die Durchführung des Kurzprojektes folgt einem etablierten Vorgehensmodell. Nach der Erstabstimmung mit der Sparkasse werden in Phase 1 die Daten erhoben. Anhand eines festen Erhebungsrasters ermittelt die Sparkasse hierbei ihre Kommunikationsaufwände des Vor- und Planjahres nach der vom DSGV empfohlenen Kontenstruktur.

Während Phase 2 bereitet die Sparkassen Consulting die Daten auf: für die Analyse werden die von der Sparkasse gelieferten Daten und weitere primär- und sekundärstatistische Quellen herangezogen (u.a. eine individuelle Markt-Media-Analyse für das jeweilige Geschäftsgebiet). Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass die individuelle Situation im Umfeld der Sparkasse berücksichtigt wird. Neben einer Allokationsberechnung der Kommunikationsinstrumente und dem Ausweis des individuellen Media-Mix der Sparkassen können so erste Handlungsempfehlungen ausgearbeitet werden.

Im Mittelpunkt des Komm-Checks steht der eintägige Workshop in der Sparkasse, Phase 3. Nach einer kurzen Themeneinführung liegt das Hauptaugenmerk des Vormittags auf einer Vorstellung der quantitativen Analyse. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen: über den Status Quo der Kommunikationsausgaben in der Sparkasse sowie die Effizienz einzelner Kommunikationsinstrumente im regionalen Gebiet. Nachmittags erfolgt die qualitative Betrachtung. Anhand eines strukturierten Fragebogens wird der Status in fünf Themenfeldern diskutiert:

  • Strategie,
  • Organisation,
  • Prozesse,
  • Kommunikation und
  • Controlling.

Im Ergebnis liefert eine Ampelübersicht sowie ein Netzdiagramm einen komprimierten Überblick über das Stärken-/Schwäche-Profil der Sparkasse. Am Ende des Workshop-Tages sind die identifizierten Handlungsfelder aus der quantitativen und qualitativen Analyse zusammengefasst und mögliche weitere Schritte festgelegt.

Vorteile der Durchführung

Die Sparkasse erhält so Budgettransparenz sowie Klarheit in planerischen Abläufen und strategischen Rahmenbedingungen – das Grundgerüst für ihre zukünftige strategische und operative Media-Planung.

Mit der Erfahrung aus rund 100 Umsetzungsworkshops bundesweit in den vergangenen Jahren verfügt die Sparkassen Consulting über einen großen Erfahrungsschatz bei der Durchführung des Kommunikations-Checks. Die Kombination aus quantitativer und qualitativer Analyse berücksichtigt passgenau die individuelle Situation einer Sparkasse – unabhängig von ihrer Größe und Struktur.

Neben dem Sparkassenverband Bayern, der das Vorgehensmodell initiiert hatte, bestehen mit einigen Regionalverbänden (SVBW, SVRP, SVN) vertrauensvolle Vereinbarungen und auch Roll-Out-Modelle, die den Sparkassen in diesen Gebieten eine Reihe an Vorteilen, auch in der Preisgestaltung, bieten. Bei Interesse lassen wir Ihnen gerne vertiefende Projektinformationen zukommen. Wir berücksichtigen dabei auch verbandsspezifische Konfigurationen.

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