Budgettransparenz, Klarheit in planerischen Abläufen und strategischen Rahmenbedingungen – das sind die Vorteile eines Kommunikations-Checks mit der Sparkassen Consulting. Nutzen Sie unsere Erfahrung aus über 50 Umsetzungsworkshops. 

Im Zeitalter von Internet, Tablet, Smartphone und Co. hat sich die Kommunikation zum Kunden (und Nichtkunden) stark gewandelt. Entsprechend wichtig ist es für Sparkassen, ihre Kommunikation an die geänderte Mediennutzung anzupassen. Denn steht den in der Regel beachtlichen Kosten ein adäquater Gegenwert – die Werbewirksamkeit – gegenüber.

Um den Sparkassen in diesem komplexen Themenfeld eine höhere Transparenz zu schaffen und sie direkt zu unterstützen, hatte der Sparkassenverband Bayern 2013 gemeinsam mit der Sparkassen Consulting ein Analysevorgehen entwickelt: den Kommunikations-Check. Ziel war es, das Thema in den Instituten sowohl quantitativ als auch qualitativ zu beurteilen und die Ergebnisse in konkrete Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen münden zu lassen.

Vorgehensmodell des Kommunikations-Checks

Die Durchführung des Kurzprojektes folgt einem etablierten Vorgehensmodell. Nach der Erstabstimmung mit der Sparkasse werden in Phase 1 die Daten erhoben. Anhand eines festen Erhebungsrasters ermittelt die Sparkasse hierbei ihre Kommunikationsaufwände des Vor- und Planjahres nach der vom DSGV empfohlenen Kontenstruktur.

Während Phase 2 bereitet die Sparkassen Consulting die Daten auf: für die Analyse werden die von der Sparkasse gelieferten Daten und weitere primär- und sekundärstatistische Quellen herangezogen (u.a. eine individuelle Markt-Media-Analyse für das jeweilige Geschäftsgebiet). Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass die individuelle Situation im Umfeld der Sparkasse berücksichtigt wird. Neben einer Allokationsberechnung der Kommunikationsinstrumente und dem Ausweis des individuellen Media-Mix der Sparkassen können so erste Handlungsempfehlungen ausgearbeitet werden.

Im Mittelpunkt des Komm-Checks steht der eintägige Workshop in der Sparkasse, Phase 3. Nach einer kurzen Themeneinführung liegt das Hauptaugenmerk des Vormittags auf einer Vorstellung der quantitativen Analyse. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen: über den Status Quo der Kommunikationsausgaben in der Sparkasse sowie die Effizienz einzelner Kommunikationsinstrumente im regionalen Gebiet. Nachmittags erfolgt die qualitative Betrachtung. Anhand eines strukturierten Fragebogens wird der Status in fünf Themenfeldern diskutiert:

  • Strategie
  • Organisation
  • Prozesse
  • Kommunikation
  • Controlling

Im Ergebnis liefert eine Ampelübersicht sowie ein Netzdiagramm einen komprimierten Überblick auf das Stärken-/Schwäche-Profil der Sparkasse. Die Zusammenfassung der identifizierten Handlungsfelder aus der quantitativen und qualitativen Analyse sowie eine mögliche Festlegung der nächsten Schritte stellen das Zielbild des Workshop-Tages dar.

Vorteile der Durchführung

Die Sparkasse erhält so Budgettransparenz sowie Klarheit in planerischen Abläufen und strategischen Rahmenbedingungen – das Grundgerüst für ihre zukünftige strategische und operative Media-Planung. Insbesondere vor dem Hintergrund notwendiger Kosteneinsparungen ist es elementar, geringere Budgets perspektivisch effizienter auf die vorhandenen Kommunikationskanäle zu verteilen.

Mit der Erfahrung aus über 50 Umsetzungsworkshops bundesweit in den vergangenen drei Jahren verfügt die Sparkassen Consulting über einen großen Erfahrungsschatz bei der Durchführung des Kommunikations-Checks. Die Kombination aus quantitativer und qualitativer Analyse berücksichtigt passgenau die individuelle Situation einer Sparkasse passgenau ein – unabhängig von ihrer Größe und Struktur.

 

Mit einigen Regionalverbänden (SVBW, SVRP, SVN) außerhalb Bayerns arbeitet die Sparkassen Consulting bereits intensiv am Ausbau bzw. der Gestaltung des Angebots. Bei Interesse lassen wir Ihnen gerne vertiefende Projektinformationen zukommen. Wir berücksichtigen dabei auch verbandsspezifische Konfigurationen.