Ist Ihre Sparkasse für die kommenden Standards im Passiv-/Dienstleistungsbereich gut aufgestellt?

Mit Modell P 2.0 stellt der DSGV die konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen Modell P 1.0 zur Verfügung: Die wesentlichen Prozesse aus Modell P 1.0 sind aktualisiert und optimiert. Modell P 2.0 integriert zudem relevante, bisher nicht abgedeckte Prozesse und Querschnittsthemen und berücksichtigt die Weiterentwicklungen im Multikanalantritt.

Die Basis für die Installation der „ProzessPlus für Sparkassen“(PPS)-Prozesse und die Einführung von OSPlus_neo sind optimierte Prozesse. Leider gibt es in vielen Sparkassen Probleme, die Modellprozesse durchzusetzen:

  • OSPlus begünstigt generell eine strikte Administration, aber die Vorgaben der Verantwortlichen machen die Administration „schwammig“, z.B. durch eine große Produktvielfalt oder individuelle Produkte.
  • OSPlus wird nicht sinnvoll genutzt – Prozesse werden beispielsweise zentral bearbeitet anstatt den Fallabschluss am Markt zu nutzen.
  • Nicht alle in OSPlus vorhandenen Möglichkeiten werden genutzt, etwa Geschäftsprozesse oder Serviceaufträge.
  • Prozesse werden nicht eingehalten und dies wird hausintern toleriert, z.B. werden fallabschließende Prozesse parallel auch weiter zentral bearbeitet

Teilweise werden vermeintlich aufwendige Workflows umgangen, wenn sie auch in Einzelschritten zu bearbeiten sind, z.B. bei Heirat/Trennung/Scheidung. Leider werden dann nicht immer alle notwendigen Teilprozesse beachtet (Adressänderung für alle Beteiligten, Anpassung der Freistellungsaufträge…).

Die Gefahr für einen Rückfall in alte Verhaltensmuster besteht immer dann, wenn die Sparkasse die Beteiligten nicht von den Vorteilen des neuen Prozesses überzeugen konnte. Die Gründe für die Einführung müssen erklärt und von den Betroffenen verstanden werden.

Werden die neuen Prozesse nicht eingehalten, führt das für die Beteiligten fast nie zu nachhaltigen Konsequenzen. Das macht es unmöglich, Lehren zu ziehen.

Um den aktuellen Stand in Ihrem Haus neutral und kompetent zu bewerten, führen wir mit den Verantwortlichen und Betroffenen Ihrer Sparkasse einen Modell P 2.0-Check in einem eintägigen Vor-Ort-Termin durch.

Das erwartet Sie in unserem Workshop

  • kurzer Überblick zu Modell P 2.0 (inkl. Bezug zu PPS und OSPlus_neo) für die Teilnehmer
  • Durchführung des Modell P 2.0-Checks in Interviewform mit ausgewählten Teilnehmern (z.B. Mitarbeiter Marktservice, Markt, Organisation, Revision etc.)
  • Auswertung des Modell P 2.0-Checks und Abgleich mit dem Modell P 2.0-Konzept und den Erfahrungswerten der Sparkassen Consulting
  • Herausarbeiten von Handlungsfeldern •Gestaltung einer Präsentation für die Entscheider
  • Präsentation der Ergebnisse aus dem Modell P 2.0-Check und Aufzeigen der Handlungsfelder

 

Des Weiteren unterstützen wir Sie natürlich auch gerne umfänglich beim Thema Modell P 2.0, sei es bei einer modularen Optimierung in Schwerpunktthemen oder bei der Prozessoptimierung als vollumfängliches Projekt.