Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit der Neuausrichtung der Organisation und den damit verbundenen Auswirkungen auf die gesamte Sparkasse auseinandergesetzt – im Rahmen von Kundenprojekten sowie bei der individuellen Weiterentwicklung des Modell O. Wir haben Lösungsansätze gefunden und ein modulares Vorgehen zur Neuausrichtung der Organisation entwickelt.

Es ist wichtig, dass im Unternehmen die Aufgaben und Rollenverteilung eindeutig geklärt ist. Bestimmt wird dies vom Vorstand. Im Gespräch mit Organisatoren fällt uns aber immer häufiger auf, dass der Vorstand „neue“, oftmals vage und unspezifische Wünsche an den Bereich äußert: „Mehr vorantreiben“, „mehr vordenken“, „mehr steuern“ sind nur einige dieser Anliegen. Gleichzeitig hören wir, dass Orga-Bereiche vieles leisten, was sie selbst inzwischen in der Zuständigkeit anderer Abteilungen sehen. Das Spektrum reicht vom Schreiben von Arbeitsanweisungen (hier täte sich „die Fachabteilung“ leichter) bis hin zum Beurteilen von IT-Neuerungen (im weitesten Sinne also Prozessbeurteilungen). Auch verwaltende Tätigkeiten oder Marktfolgeaufgaben, die als Ergebnis unvollständigen Outsourcings „übrig“ blieben, gehören zu üblichen Tätigkeiten der Organisationsabteilungen. Die „Orga“ arbeitet also viel ab und kommt nicht zum Steuern – was immer deutlicher vom Vorstand und den zentralen Bereichen / Abteilungen erwartet wird.

Machen Sie Ihre Orga vom bloßen Abarbeiter zum effizienten Steuerer. Wir unterstützen auch Ihre Sparkasse gerne bei der Neuausrichtung der Organisationsarbeit.