Die Digitalisierung der Kreditakten bestimmt immer stärker die Projektlandschaft der Sparkassen. Schnelle Prozesse, Datensicherheit, ein einheitlicher juristischer Bestand und die Möglichkeit des Sicherheitenabgleichs sind nur ein paar Vorteile, die die elektronische Kreditakte mit sich bringt.

Die Sparkassen Consulting nimmt sich seit Jahren dieser Thematik an und unterstützt die Sparkassen tatkräftig in dem gesamten Prozess und dies unter Beachtung der Rahmenbedingungen von Modell K 3.0.

Prozessoptimierung und damit Effizienzsteigerung durch Realisierung eines digitalen Archives für Kreditakten

Im Kreditbereich sind insbesondere durch die gesetzlichen Anforderungen die Archive immer umfangreicher geworden und verschlingen Kilometer an Archivflächen. So hat manche Sparkasse mehrere Millionen Blätter unter Verwahrung. Zusätzlich zur Erstablage entsteht durch die laufende Aktualisierung ein nicht unerheblicher Zeit- und Personalaufwand.

6-8 Millionen Blätter, 800-1000 Meter Regalfläche – das ist in etwa der Umfang an Archivflächen, die eine mittlere Sparkassen für die Lagerung ihrer Kreditakten vorhalten muss.

Es gibt eine Alternative zu dieser kosten- und zeitintensiven Variante.

Die Digitalisierung der Kreditakten bestimmt immer stärker die Projektlandschaft der Sparkassen. Schnelle Prozesse, Datensicherheit, ein einheitlicher juristischer Bestand und die Möglichkeit des Sicherheitenabgleichs sind nur ein paar Vorteile, die die elektronische Kreditakte mit sich bringt.

Auch im Rahmen der Kreditproduktionsstrategie (Modell K 3.0) wurde dieses Themenfeld aufgenommen und bildet einen wesentlichen Eckpfeiler der zukünftigen „papierlosen“ Kreditprozesse.

In diesem Jahr haben sich mehrere Sparkassen mit dem Thema auseinander gesetzt und andere sind aktuell bereits mit der Umstellung beschäftigt. Eine Vielzahl der Sparkassen nutzt schon seit Jahren das Zentrale Datenarchiv (ZDA) der Finanz Informatik, in welchem auch die Dokumente aus dem Passivbereich archiviert werden bzw. werden können.

Die Sparkassen Consulting nimmt sich seit Jahren dieser Thematik an und unterstützt die Sparkassen tatkräftig: sowohl in ihrem Projektvorgehen und bei der Dienstleisterauswahl für das Scannen der Akten als auch bei der Vorbereitung des Echtbetriebes der Bestandsarchivierung bzw. der Archivierung des Tagesgeschäftes.

Basis für die Einführung einer e-Kreditakte bildet eine fundierte quantitative und qualitative Bestandsaufnahme der jeweiligen Sparkassenarchive mit praxiserprobten Erhebungstools der Sparkassen Consulting. Anhand der vor Ort aufgenommen Rahmenparametern erfolgt anschließend die Ausschreibung an die relevanten Dienstleister und danach eine Gegenüberstellung der Leistungsmerkmale der eingereichten Angebote.

In einem weiteren Schritt wird eine Kosten- und Nutzenbewertung dargestellt. Die Sparkasse kann anhand dieser Informationen die Dienstleisterauswahl vornehmen und die weitere Projektvorgehensweise festlegen.

Die Sparkassen Consulting unterstützt seit Jahren bei der Digitalisierung von Kreditakten. Durch unser umfangreiches Praxis-Wissen und unsere vielfältigen Erfahrungen helfen wir Ihnen aufgrund der Komplexität der Themenstellungen die notwendigen Projektstrukturen aufzubauen, das Projekt zu koordinieren und die Prozesse effektiv und schnell in Ihrem im Hause zu etablieren.

Sprechen Sie uns an …