Beim Personal lässt sich das Steuer nun nicht ganz so schnell bewegen wie bei den Investitionen (diese können ausfallen oder verschoben werden) oder laufenden Sachkosten (da geht immer was). PARES Kompakt ist als etabliertes Analyseinstrument in der Sparkassenorganisation bekannt und muss nun wirklich nicht mehr vorgestellt werden. „Nur was helfen die vielen Zahlen?“ – fragt sich trotzdem noch so mancher Verantwortliche in der Sparkasse: Lassen sich doch die Zahlen drehen und wenden wie man will – eine unmittelbare Lösung für die Personalfrage lässt sich mit ihnen nicht erarbeiten.

Mit den Zahlen allein nicht, aber zusammen mit uns! Denn was vielen Sparkassen nicht bekannt ist, ist unsere Herangehensweise an PARES Kompakt – und hier steckt mehr für Sie drin, als Sie vielleicht vermuten.

Vorgehensweise der qualitativen Analyse

Das Zahlenwerk aus PARES Kompakt bildet für uns den Ausgangspunkt in zweierlei Hinsicht: in Richtung Prozessoptimierung und in Richtung individueller Personalbedarfsrechnung für die Sparkasse. Im Rahmen einer, an die klassische PARES Kompakt Referenz- und Vergleichswertermittlung anschließenden, qualitativen Analyse decken wir viele große und kleine Verbesserungsansätze für Ihre Sparkasse auf, die von der einfachen Sofortmaßnahme bis zum komplexen Projekt reichen. Mit diesen Anregungen in der Hand kann es gelingen, die bestehenden Zeit-und damit Kapazitätsfresser systematisch und sukzessive abzustellen. Auf diese Weise entstehen Potenziale, die im Rahmen der Personalsteuerung genutzt werden können. An die Referenz- und Vergleichswertermittlung schließen wir ebenfalls immer häufiger mit unserer Personalbedarfsrechnungsmethode an. In einem mehrstufigen Prozess binden wir Vorstand, Führungskräfte, Personal und Organisation in die Entwicklung eines für die Sparkasse passenden Personal-SOLLs auf OE-Ebene ein. Am Ende des Prozesses steht die Vereinbarung bzw. der Beschluss eines verbindlichen SOLLs für alle Bereiche. Gründe für höhere IST-Werte sind dokumentiert und bieten vielfach Handlungsansätze mittels denen die SOLL-Größen zu erreichen sind. Durch ein revolvierendes Verfahren kann diese Personalbedarfsrechnung fortgeschrieben werden und eignet sich somit als langfristiges Instrument zur Personalsteuerung.

Doppelter Nutzen

Immer mehr Sparkassen gehen im Rahmen ihrer PARES-Projekte in beide Stoßrichtungen, denn der Aufwand für die Durchführung eines Projektes rechnet sich deutlich besser, wenn man länger von den Projektergebnissen profitieren kann. Alleine in den vergangenen 12 Monaten starteten wir rund zehn Projekte zur Entwicklung individueller Personalbedarfsrechnungen sowie die ersten Updates bei Sparkassen, die dieses Instrument schon länger nutzen. Eine hohe Standardisierung unserer internen Abläufe und eine von uns speziell entwickelte technische Infrastruktur ermöglichen uns, PARES Kompakt und seine Erweiterungen mit vergleichsweise geringen Projektkosten anbieten zu können. Unsere langjährige Erfahrung erlaubt uns zudem, die individuellen Bedürfnisse der Sparkassen optimal und situativ in unsere Abläufe zu integrieren.

Wir würden uns freuen, wenn wir bei Ihnen das Interesse an PARES Kompakt geweckt haben und stehen gerne für konkrete Fragen rund um das Thema zur Verfügung.

Sollte die Durchführung von PARES Kompakt bei Ihnen konkret vorgesehen sein, können Sie natürlich auch jederzeit auf uns zukommen, um einen möglichen Durchführungstermin für dieses oder kommendes Jahr abzustimmen.