Umsetzung von Prozessen mit deutlich überhöhten MAK-Kapazitäten, Warten auf Fluktuation, Eintritt in Altersteilzeit oder ins Rentenalter war gestern. Die Sparkassen müssen heute handeln und umfassend und sozialverträglich Personal abbauen – und das, bevor sie Prozesse optimieren und standardisieren.

In den zurückliegenden Jahren wurden Geschäftsstellen geschlossen, Stabs- sowie Betriebsabteilungen zusammengefasst, jedoch nur geringfügig Mitarbeiterkapazitäten (MAK) abgebaut. Da auf betriebsbedingte Kündigungen weiterhin lieber verzichtet wird, ist dieses Vorgehen nur begrenzt erfolgreich. Die Folge eines nicht realisierten MAK-Abbaus führt in allen Sparkassen zu hohen sogenannten „Eh-da-Kosten“. Viele Sparkassen haben bisher den traditionellen Weg einer prozessualen Optimierung und Anpassung der Arbeitsabläufe abgewartet, um erst danach personelle Entscheidungen zu treffen.

Doch eine Kernfrage bleibt damit weiterhin zurückgedrängt: Was „bezahlt“ der Kunde zukünftig noch an Struktur und Personal? Und wie lange? Die Sparkassen Consulting empfiehlt, den gewohnten Ablauf einer prozessinduzierten Optimierung umzukehren.

Handlungsdruck für die Führungsebenen

Personalinduzierte Optimierung, das Verlassen des traditionellen Vorgehens bedeutet, den Personalabbau vor Prozessoptimierung und Standardisierung umzusetzen. Sie ist die maßgebliche Einstiegsanforderung in das Projekt PRS. Die Sparkassen Consulting erzeugt durch diese Strategievorgabe starken Handlungsdruck auf allen Führungsebenen.

Unsere Methodik beinhaltet eine weitergehende Betrachtung des möglichen Mitarbeiterabbaus: Nach Reduktion der MAK-Potenziale im Rahmen der bestehenden Mittelfrist- (MiFri) Planung der Sparkasse, analysieren wir die „konkreten Auswirkungen“ auf neue OE-Strukturen und auf zu optimierende Arbeitsabläufe.

Das methodische Vorgehen im Projekt PRS berücksichtigt pragmatisch „personelle und organisatorische Machbarkeiten“. Die hausindividuellen Risikorelevanzen bleiben stets im Fokus. Es wird sichergestellt, dass speziell Standardmengenprozesse mit hoher Hebelwirkung auch zukünftig mit reduzierten MAK-Kapazitäten und trotz erhöhter Arbeitslasten erfolgreich umgesetzt werden können.

Somit geht die Personelle Restrukturierung einen „gesteuerten Weg“, der in der Praxis schnelle und wichtige Umsetzungserfolge generiert. Das erleichtert die eigene interne Fortsetzung in Form einer strategischen Nachhaltigkeitsplanung als Daueraufgabe.

Die Sparkassen Consulting berücksichtigt Ihre hausindividuelle Situation und passt ihr Vorgehen in den konkreten Einzelmaßnahmen Ihren Vorstellungen an.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ist unserem Seniorberater Michael Böhm keine Facette personeller Restrukturierung fremd. Er war bereits mehrfach erfolgreich bei Sparkassen vor Ort. Seine Kontaktdaten finden Sie rechts neben dem Artikel.