Nicht nur die kommende Wohnimmobilienkreditrichtlinie, auch Themen wie PPS, OSP_neo und BelWertV (um nur die Wichtigsten aufzuzählen) fordern eine klare Struktur und bankfachliche Voraussetzungen, um die Umsetzung zu gewährleisten und effizientere Kreditprozesse aufzusetzen.

Woher kommen nun diese bankfachlichen Voraussetzungen?

Hier führt einmal mehr kein Weg an der Modellkonzeption Modell K 3.0 vorbei. Über Modell K 3.0 sind die bankfachlichen Vorgaben der Produktionsstrategie der S-Finanzgruppe vordefiniert. Zudem sind auf dessen Basis und dem aktuellen Stand von OSP-K die aktuellen PPS-Kreditprozesse beschrieben worden. Gleichermaßen dienen bei der FI diese bankfachlichen Vorgaben aus Modell K 3.0 für die Weiterentwicklung der Kreditanwendungen in OSP Kredit und damit ganz aktuell auch für OSP_neo.

Lohn für Standard-Treue

Diejenigen Sparkassen also, welche sich konsequent an die Standards aus Modell K und die dort beschriebenen Rahmenbedingungen gehalten haben, haben es in den kommenden Monaten deutlich leichter – auch, um wieder auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie zu kommen, bei der Umsetzung dieser Richtlinie. Denn Modell K 3.0 nahm schon immer als Basis für die Baufinanzierungsprozesse die Vorgabe aus der Vertriebsoffensive Immobiliengeschäft und den dort genannten Spezialisten für die Baufinanzierung. Und eines ist zum jetzigen Stand der Gesetzgebung klar: Die Anforderungen an die Baufinanzierungsberater werden steigen. D.h. wer Baufinanzierungsspezialisten im Einsatz hat, den Anbahnungsprozess eindeutig definiert hat und bereits heute die Technik (OSP-K) zu einem frühen Zeitpunkt im Prozess zum Einsatz bringt, für den wird der Umstellungsaufwand geringer.

Wie Wicki helfen wir gerne angesichts komplexer Herausforderungen und unterstützen Sie gerne in der Aufarbeitung der bankfachlichen Themenstellungen.

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