Wir. Fragen. Menschen.

Das Thema Corona ist 24/7 gegenwärtig. Die Unternehmen haben in 2020 intensiv umorganisiert, strukturell sowie prozessual „umgebaut“ und vieles zurückgestellt. Was sagen Kunden und Mitarbeitende dazu?

Zu Beginn der Krise wurden aufgrund der Unsicherheit richtigerweise Umfragen zurückgefahren. Mittlerweile geht es aber darum, den Blick nach vorne zu richten und mit Hilfe des Feedbacks von Kunden und Mitarbeitern die Zukunft wieder aktiv zu gestalten.

Hohe Feedback-Quote

Die Sorge, dass aufgrund der Pandemie-Situation die Rücklaufquote leidet, haben unsere Erfahrungen der vergangenen sieben Monate nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil: Sowohl in Kunden- als auch in Mitarbeiterbefragungen sind die Teilnahmequoten so hoch wie noch nie, das Feedback konstruktiv und bieten so eine Reihe an wichtigen Impulsen für den Veränderungsprozess. Die Omnipräsenz der Pandemie sowie die gefühlte „Entsozialisierung“ der physisch gepflegten Kontakte erzeugt ein hohes Mitteilungsbedürfnis und bildet damit eine ideale Basis für Befragungen.

Eine Kundenbefragung ist Erfolgs- und Qualitätskontrolle und stärkt die Bindung des Kunden an das Unternehmen: Sie vermitteln dem Kunden, dass seine Meinung wichtig ist und setzen sich inhaltlich mit ihr auseinander.

Zudem lassen sich Befragungen unserer Erfahrung nach ideal in Visions- und Strategieprojekte sowie auch organisationsstruktur- und prozessbezogenen Veränderungsprojekten einsetzen. Im Idealfall führt man hier zu Beginn eine Nullmessung und zur Umsetzung ein entsprechendes Umsetzungscontrolling dazu aus. Das zeigt die Veränderungen auf und unterstützt den weiteren Umsetzungsverlauf positiv.

Betroffene zu Beteiligten machen

Aber nicht nur die Kundenmeinung ist in so einer aufreibenden Zeit entscheidend. In Krisenzeiten ist es vor allem auch die Meinung der Mitarbeiter. Führungsetagen gehen davon aus, die Einstellung der Mitarbeiter sehr gut zu kennen und sind davon überzeugt, schon selbst eine Lösung zu finden. Mit der Mitarbeiterbefragung sammelt man aber nicht nur direkt die Meinungen der Mitarbeiter ein. Sie macht zudem Betroffene zu Beteiligten. Die Mitarbeiter merken, dass ihre Ansichten, Meinungen und auch Ideen wirklich geschätzt und gefordert werden. Außerdem bringt man Veränderungsprozesse näher. Auch hier dient die Befragung als Qualitäts- und Erfolgskontrolle.

Haben Sie Interesse an der Meinung Ihrer Kunden (z.B. Privatkunden / gewerbliche Kunden) und Mitarbeiter und suchen noch Unterstützung bei der Durchführung einer Befragung?

Gerne zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen und erfolgreich erprobten Befragungswege in einem Gespräch auf – wir freuen uns auf Sie.